Über Stefan Vock

Nach einem Master in Experimentalphysik an der Universität Basel studierte der Bassbariton Stefan Vock Sologesang bei Prof. Kurt Widmer an der Hochschule für Musik in Basel und erlangte dort das Solistendiplom mit Auszeichnung. Weitere wertvolle Impulse erhielt er u.a. im Unterricht bei Prof. D. Fischer-Dieskau.

Die internationale Tätigkeit des Schweizer Sängers konzentriert sich besonders auf das Lied und den Bereich der Alten Musik. In diesem Zusammenhang hat er als Solist mit wegweisenden Persönlichkeiten der historischen Aufführungspraxis wie Gustav Leonhardt, Sigiswald Kuijken und Masaaki Suzuki konzertiert. Zusammenarbeit mit Orchestern wie La Petite Bande (Leuven), Bach Collegium Japan, Capriccio Basel, Kammerorchester Basel, Orquesta Barroca de Sevilla, Orchestra LaVerdi (Mailand), Café Zimmermann (Aix-en-Provence).

Stefan Vock erhielt Förderpreise der Friedl Wald-Stiftung und des Schweizerischen Migros-Genossenschaftsbundes. Zudem ist Stefan Vock Preisträger der Basler-Orchester-Gesellschaft und gewann den 1. Preis der Elvira Lüthi-Wegmann-Stiftung.

Verschiedene CD-Einspielungen und Radioaufnahmen (SRF 2, Espace 2, France Musique, UER, SWR u.a.) dokumentieren sein musikalisches Schaffen.

Zusammen mit dem Pianisten Jan Schultsz hat Stefan Vock die CD «ZWISCHEN Himmel und Erde» mit Liedern von Franz Schubert veröffentlicht.

Stefan Vock war u.a. zu Gast an Festivals wie RheinVokal (D), Audi Sommerkonzerte (D), Festival de Saintes (F), Festival d’Ambronay (F), Bachfest Stuttgart (D), Festival Bach de Lausanne (CH), Boswiler Meisterkonzerte (CH).

2013 wurde Stefan Vock vom Aargauer Kuratorium mit einem Werkbeitrag für sein künstlerisches Schaffen ausgezeichnet.